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Das OPAL-Verfahren

Wie funktioniert eigentlich das Prinzip? Erfahren Sie mehr über die Wirkungsweise der Albumin-Dialyse.

Erfahrung durch Forschung

Unser Team besteht aus erfahrenen Mitarbeitern, die jeweils bewährte Experten in ihrem Fachgebiet sind.

Informationen zum Thema

Leberdialyse

Unter dem Stichwort Leberdialyse finden Sie Informationen zum Thema Blutwäsche mittels der Albumindialyse mit dem neuen OPAL-System:

Folgende Themen werden angesprochen:

  • OPAL-System: Kreisläufe und Aufbau
  • Indikationsstellung: Wann anwenden?
  • Umsetzung: Was braucht man für das OPAL-Verfahren?
  • Kostenerstattung: Wie erfolgt Dokumentation und Abrechnung
  • Fachliteratur zum Thema Leber

unser diagnostisches Produkt

Sono-Handy

Unter dem Stichwort Sono-Handy finden Sie unser diagnostisches Produkt, den sogenannten Vscan® der Firma GE Healthcare. Dieses sehr innovative Produkt ermöglicht es Ihnen, sich schnell und überall einen „Einblick“ in den Patienten zu verschaffen. Schnelle Entscheidungen, ohne Strom, leicht und trotzdem starke Leistung zeichnen dieses US Produkt des Jahres aus.

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Dann wenden Sie sich an den zuständigen Außendienstmitarbeiter oder direkt an unsere Zentrale!

Bestellfax Vscan

20 Jahre Forschung

auf dem Gebiet der Albumindialyse

nur 400ml HA20%

für Aufbau notwendig

15 Jahre Anwendungserfahrung

auf dem Gebiet der Albumindialyse

10 Jahre Erfahrung

in der Kostenerstattung

Die Albumin-Dialyse wurde Anfang der 90er Jahre entwickelt.

Die Albumin-Dialyse

Zwei Nephrologen der Universitätsklinik Rostock, Prof. Steffen Mitzner und Prof. Jan Stange, entwickelten ein Verfahren, das die bisherigen Probleme bei der Entgiftung des Blutes überwunden hatte. Dahinter verbirgt sich eigentlich eine einfache Lösung. Während früher das Blut mit seinen Giftstoffen direkt über die Adsorberflächen (Hämoperfusion) geleitet wurde und damit neben immensen Gerinnungsproblemen (Komplementaktivierung, Fibrinogenadsorption) auch allergische Reaktionen beobachtet wurden, war das bisherige Verfahren auch sehr unselektiv.

Was lag da näher, als das Blut durch einen „natürlichen“ Trick vorher von den Giftstoffen zu befreien. Dies gelang mittels einer speziellen Membran, die ermöglichte, dass Moleküle unter 50000 Dalton diese passieren können. Auf der Dialysatseite werden diese Toxine dann durch sauberes, bindungsfähiges Humanalbumin aufgenommen und einem Reinigungsprozess in Adsorbern zugeführt. Umgesetzt wurde dieses Verfahren mittels einer Kombination eines Leberdialysemoduls mit einem ergänzenden Nierendialysegerät. Verschiedene Kombinationen mit den gängigsten Geräten aus dem Bereichen HD und CRRT wurden dazu genutzt. Nach Jahren der Anwendung und einigen Studien, waren viele Anwender der Meinung, dass es einer Weiterentwicklung bedarf. Insbesondere sollte die Clearance optimiert und das Aufbauhandling vereinfacht werden. Diese Anforderungen wurden aktuell im OPAL Verfahren umgesetzt.

Kliniken

Entsprechend dem Bedarf Ihrer Klinik kann HepaNet ergänzend hinzugezogen werden.

Praxen

Hier erfahren Sie, welche Ausstattung im Ambulanten Bereich erforderlich ist.

Literatur

Hier finden Sie weiterführende Literatur und Büchertipps von HepaNet.

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